Hier trifft sich wer baut

Gedankenblitz vom 21. Juni 2017

Susanne Kuntner
Hallo Baustelle

«Innert weniger Tage verlieren zwei engagierte Profis auf Baustellen im Kanton Zürich ihr Leben. Auch wenn ich sie nicht persönlich gekannt habe: Ich bin fassungslos und trauere mit den betroffenen Familien.»

Ihre Susanne Kuntner
sk consulting

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Direkt von der Baustelle

  • Institut für Glas am Bau (SIGAB) gibt neue Richtlinie heraus

    Die technologische Entwicklung hat die Verwendung von Glas beim Bauen stark verändert. Heute besteht eine Anwendungsvielfalt, die noch vor wenigen Jahrzehnten kaum vorstellbar war. Welche Folgen hat dies für Bauherren, Architekten, GU, Planer, Unternehmer und Lieferanten?

    Die markanteste Vereinfachung für alle am Bau Beteiligten ist der gedankliche Meterriss zur Anwendung von Sicherheitsglas: «Für Verglasungen mit Glas unterhalb der Mindesthöhe von 1,0 m ab begehbarer Fläche ist aus Gründen des Personenschutzes angriffsseitig Sicherheitsglas anzuordnen. Je nach Zugänglichkeit ist dies sogar beidseitig sicherzustellen (z. B. EG-, Balkon- oder Terrassenverglasungen).» Weitere Vorgaben für den Glaseinsatz sowie eine grosse übersichtliche Tabelle sind in Kapitel 5 enthalten.

    Die Richtlinie ist ein Hilfsmittel, um Bauteile mit Glas bereits richtig zu projektieren bzw. zu planen. Dazu werden in Kapitel 3 zahlreiche Schutzanforderungen aufgeführt und erklärt (z. B. Ballwurfsicherheit, Einbruchhemmung, Personenschutz oder Rutschhemmung). In Kapitel 4 geht es um Projektierung und Nutzung, wo unter anderem definiert wird: «Der Bauherr oder dessen Vertretung hat gemäss Norm SIA 118 die Schutzanforderungen zu definieren.»

    Die neue SIGAB-Richtlinie 002 ersetzt die SIGAB-Dokumentation «Sicherheit mit Glas – Absturzsicherheit/Verletzungsschutz» aus dem Jahr 1999. Sie tritt am 1. Januar 2018 in Kraft. Sie kann druckfrisch am SIGAB online bestellt werden.

  • In sympathischem Schweizer KMU Bauführer sein

    Mit Spass umbauen, renovieren und sanieren

    Hier das ausführliche Inserat zum aktuellen Spot «Topjob» auf Radio Zürisee:

  • Grosse Pläne in Winterthur

    Haus Adeline Favre der ZHAW wird Zentrum für Gesundheitsberufe

    Noch vor kurzem beherbergte sie Jungkunst-Ausstellungen, Business-Apéros und kreative Zirkus-Aufführungen, nun ist sie Geschichte. Die markante Halle 52 am Katharina-Sulzer-Platz in Winterthur ist rückgebaut und macht einem ambitionierten Projekt Platz: Bis 2020 entsteht hier ein Campus der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

    Rückbau Halle 52; Foto: André Kesper

    Die bekannte Hebamme Adeline Favre (1908–1983) aus dem Val d’Anniviers wird dem Neubau des Departements Gesundheit der ZHAW Namen und Bedeutung verleihen: Der Hochschulcampus soll zu einem überregionalen Anziehungspunkt für Gesundheitsberufe werden. Sechs Stockwerke mit Schulräumen und Büros formen sich um eine überdachten Lichthof und bieten rund 1‘300 Studierenden sowie 260 Mitarbeitenden Platz. Von der Halle 52 bleiben als Reminiszenz an die Historie die Fensterteilung sowie Klinkersteine als Fassadenmaterial. Das Projekt wird durch die Grundeigentümerin Siska Heuberger Holding, Stadt und Kanton sowie Implenia als Totalunternehmerin realisiert. Lesen Sie hier mehr: www.sulzerareal.ch

Schweizer Bau-Apéro

  • Jubiläums-Apéro

    10. Bau-Apéro vom 30. März 2017 | NEST Empa | Mit Dieter Greber, CEO Leuthard-Gruppe

    Sechzig Kaderpersönlichkeiten aus dem Schweizer Bauwesen folgten der Einladung von Susanne Kuntner, sk consulting, und trafen sich zu einer packenden Führung durch das NEST, ein modulares Forschungsgebäude von Empa und Eawag in Dübendorf.

    Wegweisende Gebäudemodellierung
    Danach bildete das Impulsreferat «BIM – Planen und Bauen in der fünften Dimension» den Höhepunkt der Veranstaltung. Dieter Greber, CEO der Leuthard-Gruppe aus Merenschwand, zeigte auf, wir schnell sich das digitale Bauen derzeit entwickelt und gewohnte Prozesse revolutioniert.

    Bevor sich die inspirierten Bauprofis beim Apéro riche weiter über das Gehörte austauschten und Beziehungen vertieften, wurde Gastgeberin Susanne Kuntner für Ihre beharrliche Pionierarbeit beim Aufbau des Bau-Apéros geehrt. Gerührt von Blumen und anerkennenden Worten, liess sie anklingen, dass der ausverkaufte Jubiläums-Apéro Ansporn sei, diesen Networking-Anlass kreativ weiter zu pflegen.

  • Unterbewusstsein positiv einsetzen

    9. Bau-Apéro vom 21. April 2016 | Tatjana Strobel | Belvoir-Park Zürich

    In einem kurzweiligen Vortrag zeigte Keynote-Speakerin Tatjana Strobel auf, dass sich für Erfolg weder rein rationelles Denken noch unrealistische Träumereien eignen. Das Geheimnis liege vielmehr darin, das ungeahnte Potenzial des Unterbewusstseins strategisch einzusetzen: zum Beispiel durch emotionale Bilder, sinnvolle Strukturierung oder ein intelligentes Belohnungssystem.

  • Urbane Bienen

    8. Bau-Apéro vom 16. April 2015 | in der Zürcher Stadtimkerei Wabe3

    Susanne Kuntner lud in die Wabe3, die innovative Stadtimkerei im Zürcher Seefeld. Nach der gut eineinhalbstündigen Begegnung mit dem Bienenvolk stand fest: Es gibt Kreaturen, die genauso fleissig sind wie die Bauleute. Nach dem ausgiebigen Besuch der Stadtimkerei dislozierte man in eine griechische Taverne, wo man von der Vorspeise bis zum Dessert kulinarisch verwöhnt wurde.

  • Mit dem Hunter über Zürich

    7. Bau-Apéro vom 23. Oktober 2014 | Paul Ruppeiner | Prime Tower ZH

    Susanne Kuntner liess sich für den 7. Bau-Apéro einiges einfallen und verwöhnte ihre Gäste aus dem Schweizer Bauwesen mit zahlreichen Highlights: Dazu gehörten die prächtige Aussicht von der 34. Etage des Prime-Towers, die erlesenen Köstlichkeiten aus der Clouds-Küche sowie nicht zuletzt Talkgast Paul Rupperiner, Fluglehrer und ehemaliger Kommandant der Hunter-Erdkampfstaffel 3.

  • Handschrift als Spiegel der Persönlichkeit

    6. Bau-Apéro vom 10. April 2014 | Ruth Früh | Belvoir-Park Zürich

    War es die traumhafte Umgebung des Zürichsees, das elegante Interieur in der ehemaligen Villa Escher oder das treffende Kurzreferat der Graphologin Ruth Früh, das dem 6. Bau-Apéro seinen besonderen Charme verlieh? Auf jeden Fall verliessen am Abend des 10. April 2014 knapp vierzig gut gelaunte Gäste den Zürcher Belvoirpark. Sie hatten für eine Rekordteilnehmerzahl gesorgt und waren einmal mehr ausgezeichnet bewirtet sowie bestens unterhalten worden.

  • Halloween im Wein-Loft

    5. Bau-Apéro vom 31. Oktober 2013 | Ruth Früh | Belvoir-Park Zürich

    Süsses oder Saures? Weder noch! An Halloween 2013 lud Gastgeberin Susanne Kuntner zum stimmungsvollen Apéro in Caduff’s Wine Loft. Es erwarteten die Gäste eine gepflegte Wein-Degustation, ungezwungener Austausch sowie ein gemütlicher Risotto-Plausch im speziellen Ambiente des Loft-Backrooms.

  • Käsebuffet à discretion im Tösstal

    4. Bau-Apéro vom 18. April 2013 | Natürli-Haus in Saland

    Für den vierten Bau-Apéro hat Susanne Kuntner eine besonders stimmungsvolle Kulisse ausgewählt: In der Natürli-Alphütte im Tösstal wurden ihre Gäste gut Schweizer bewirtschaftet. Speis und Trank und eine gemütliche Alphüttenatmosphäre boten den perfekten Rahmen zu lockerem Austausch und Networking.

  • Biervielfalt in Wädenswil

    3. Bau-Apéro vom 13. September 2012 | Brauerei Wädenswil

    Rund zwanzig Persönlichkeiten aus Bauwirtschaft und verwandten Disziplinen kamen an einem spätsommerlichen Septemberabend in den Genuss einer kurzweiligen Führung durch die Brauerei Wädenswil. Nach einem reichhaltigen Apéro im Garten ermöglichte der kleine Traditionsbetrieb am Zürichsee seinen Besucherinnen und Besuchern einen spannenden Einblick in Herstellung, Sortiment und Philosophie des Hauses.

  • Sulzerareal Winterthur

    2. Bau-Apéro vom 21. März 2012 | Winterthur Tourismus | Sulzerareal

    Bei letzten Sonnenstrahlen eines herrlich milden Frühlingstags kamen die Bauprofis in den Genuss einer fachkundigen Führung durch die Baustellen und Projekte zwischen Pionier- und Technopark, organisiert durch Winterthur Tourismus. Besondere Aufmerksamkeit weckte dabei die spektakuläre Grossbaustelle «Superblock», seit 2015 Hauptsitz der Winterthurer Stadtverwaltung.

  • Auftakt an der Limmat

    1. Bau-Apéro vom 25. August 2011 | Rimini Bar | an der Limmat in Zürich

    Der milde Spätsommer, die lauschige Umgebung am Zürcher Schanzengraben und der aufmerksame Barbetrieb bildeten den idealen Rahmen für den 1. Schweizer Bau-Apéro. Eingeladen waren Poliere, Bauführer und Projektleiter sowie weitere Fachleute und Interessierte aus der Schweizer Bauwirtschaft. Auf dem Programm standen nebst Speis und Trank eine kurze Vorstellungsrunde, ein informeller Info-Austausch sowie ein origineller Wettbewerb.

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