Hier trifft sich wer baut

Gedankenblitz vom 27. November 2020

Susanne Kuntner
Hallo Baustelle

Liebe Bauprofis, an diesem Wochenende beginnt der Advent. Für manche Menschen ist es die Zeit, in der sie ihre alten Emotionen aus dem Keller holen und sie ein wenig polieren. Dieses Jahr vielleicht mit noch mehr Hoffnung als sonst. Hoffen wir, dass uns die Lichter und Düfte des Advents für ein allzu schwieriges Jahr entschädigen? Verdient hätten wir es alle. Viel wichtiger scheint es mir allerdings, dass wir grundsätzlich über den Stellenwert unserer Emotionen nachdenken. Ich finde, es reicht nicht, wenn wir die letzten vier Wochen des Jahres etwas mehr Emotionen zulassen. Herz, Liebe, Hoffnung, Vertrauen und manchmal etwas Traurigkeit sollten vielmehr unseren Alltag und unsere Beziehungen bestimmen. Nicht nur privat, sondern auch im harten Business-Alltag. Ein paar weiterführende Gedanken dazu finden Sie nebenan in der neuesten Kolumne.

Und nun wünsche ich Ihnen allen einen emotionalen, erfolgreichen und gesunden Abschluss dieses Jahres. Feiern Sie ein wenig. Sie haben es sich verdient. Herzlich,

Ihre Susanne Kuntner
sk consulting

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Direkt von der Baustelle

  • Powerfrauen mit Feingefühl

    Miryam Sommerhalder, Leiterin Personalabteilung, und Andrea Schmid, Personalfachfrau, kümmern sich bei der Hächler-Gruppe um die Anliegen von 450 Mitarbeitenden. Sie wissen, was Arbeitgeberattraktivität bewirkt: «Unsere Mitarbeitenden arbeiten gerne hier, sie fühlen sich wohl und reden darüber. Das ist Gold wert.»

    Lesen Sie das Interview in der Oktober-Ausgabe der «baustellen» oder gleich nebenan in der Kolumnen-Spalte.

  • Magischer 13. Schweizer Bau-Apéro

    Keynote-Speaker Georges T. Roos nimmt Bauprofis mit in die Zukunft

    Ein Hauch Magie wehte am frühen Abend des 17. Septembers 2020 durch die Umweltarena Spreitenbach, als die Künstliche Intelligenz Pepper mit freundlichen Worten und charmanter Geste Gastgeberin Susanne Kuntner auf die Bühne des gefüllten Saals bat.

    Susanne Kuntner zeigte sich sichtlich gerührt, als sie den rund 100 Gästen aus Bauwirtschaft und verwandten Branchen für Ihr Kommen dankte und sie zu einem ausgiebigen Apéro riche einlud. Sie bedankte sich bei ihrem Team, das einmal mehr Grosses leistete, bei Top-Speaker Georges T. Roos, der die Zuhörenden mit 16 Megatrends in seinen Bann zog, sowie beim Team der Avatarion Technology, das mit seinen Künstlichen Intelligenzen Nao und Pepper packende Akzente setzte. Die Stimmung bei bester kulinarischer Bewirtung und spannenden Gesprächen war laut vielen Besucherinnen und Besuchern emotionaler, herzlicher und wertschätzender denn je. Ob Corona der Grund dafür war? Oder doch das magische Flair des Vortrag-Themas?

    Fotos: Aline Lorenz | Lesen Sie Ende Oktober auch die Reportage in den «baustellen».

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zentrum

    Jäggi + Hafter setzt auf Klima des Vertrauens und der Wertschätzung

    «Aufgrund der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung nehmen die Mitarbeitenden künftig eine noch zentralere Stellung im Unternehmen ein. Um sie halten und fördern zu können, wird es noch wichtiger, ihnen spannende Projekte, reizvolle Entwicklungsmöglichkeiten sowie gute Rahmenbedingungen zu bieten.» M.W., Jäggi + Hafter

    Lesen Sie das Interview in der Kolumnen-Spalte auf dieser Seite oder in der aktuellen Ausgabe der «baustellen». Foto: Beat Matter

  • Schweizer Bautagung 2020 im Campus Sursee

    Wenn Baumeisterverband, Campus Sursee und HSG zusammenspannen

    Die Schweizer Bautagung bietet Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern aus der Bauwirtschaft eine Plattform für aktuelle Themen und den Austausch innerhalb der Branche.

    Ich freue mich riesig und es ehrt mich, dieses Jahr als Referentin an der Bautagung dabeisein zu dürfen. Mein Thema: Wie misst man Arbeitgeberattraktivität? Sie finden den offiziellen Flyer mit allen Angaben sowie die Anmeldeformalitäten in der Agenda auf dieser Seite. Wir sehen uns in Sursee!

  • Mitarbeitende auf dem Bau verdienen Respekt, Schutz und Fairness

    Dieses Plakat auf einer grösseren Baustelle mitten in der Winterthurer Altstadt erregt Aufsehen. Kompliment an die Bauleitung für die klare Aussage, der wir als Bauprofis zustimmen.

  • Einfach gute Baubilder

    Beat Matter: Fotos für die Imagebildung

    Bilder sind Hingucker. Als wirkungsvolle Magnete ziehen sie die Blicke an - und lassen sie im besten Fall nicht mehr so schnell los. In Werbung und Kommunikation werden Bilder deshalb gerne und rege eingesetzt. Was oft vergessen geht: Nicht nur gute Fotos wirken. Auch mangelhafte Bilder lösen Reaktionen aus.

    «Die Aussenwirkung ist dieser Firma egal», mag man sich bei deren Betrachtung denken. Oder: «Ist diese Bude wirklich seriös?» Und manche Bilder raten einem ultimativ: «Finger weg von diesem Anbieter!»

    Solche negativen Effekte will niemand in seinem Firmenauftritt. Und trotzdem kommunizieren kleine bis grosse Firmen der Schweizer Bauindustrie am Laufmeter mit teils bedauerlichem Bildmaterial über neu akquirierte Projekte, über Veranstaltungen oder auch über neue Köpfe in Management und Team.

    Um kompetente und qualitativ hochwertige Arbeit in adäquaten Bildern festzuhalten, ist keine Zauberei und auch kein absurd grosser Aufwand nötig. Was es aber braucht, sind wache Augen und viel Erfahrung darin, den Bau und dessen Köpfe in guten Bildern festzuhalten. Damit helfe ich Ihnen gerne.

    Als langjähriger Redaktor der Schweizer Bau-Fachzeitschrift «die baustellen» bin ich geübt darin, die Baubranche, deren Leistungen und Leute in authentischen Bildern festzuhalten. So zieren meine Bilder seit über einem Jahrzehnt die Titelseiten der Zeitschrift, Reportagefotografien von unzähligen Baustellen, Produktionswerken und Bauköpfen kommen hinzu. Die dabei gesammelte Erfahrung stelle ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Sollten Sie für Ihre Werbemittel, für Ihre Website oder für weitere Massnahmen aussagekräftige und preiswerte Fotos von Mitarbeitenden, Projekten, Messeauftritten, Festivitäten oder anderen Gelegenheiten benötigen, mache ich Ihnen gerne ein attraktives Angebot.

    Infos & Kontakt: https://beatmatter.ch/fotos

  • Schweizer Bauwelt trifft Zukunft

    13. Bau-Apéro am 12. März 2020 in der Umwelt-Arena Spreitenbach

    Bauen ist per se Zukunft. Am 12. März 2020 gehen wir allerdings übers Bauen hinaus und wagen einen packenden Blick ins kommenden Jahrzehnt. Begleitet werden wir von einem der namhaftetesten Profis auf diesem Gebiet ... Der 13. Schweizer Bau-Apéro von Gastgeberin Susanne Kuntner sprengt Grenzen und bietet der Schweizer Bauwelt hochstehendes Infotainment inkl. Networking und kulinarischer Häppchen. Die Umwelt-Arena bietet den perfekten Rahmen. Wer sich bereits heute einen der limitierten Plätze sichern möchte, kann dies mit einer Mail an apero@baustellenprofi.ch tun. See you in the future!

  • Wenn sich Unternehmertum und Emotionen treffen

    Bauprofi Susanne Kuntner über Respekt, Human-Kapital und Arbeiten bis ins hohe Alter

    Susanne Kuntner erhielt schon mit zwanzig die Chance, unternehmerisch tätig zu sein. Weil sie einen Chef hatte, der ihr Potenzial und ihren Charakter erkannte. Heute, gut dreissig Jahre später, ist sie Besitzerin zweier etablierter Firmen in der Baubranche. An ihrer damaligen Grundhaltung hat sich nichts verändert: Susanne Kunters Erfolg beruht auf hoher Achtung Mensch und Tier gegenüber. Lesen Sie das Gespräch mit Susanne Kuntner rechts in der Spalte «Kolumne» oder in der aktuellen Ausgabe der «baustellen».

  • Bauen für die Jugend

    Polier Markus Wüst von der Jäggi + Hafter AG geniesst seinen Traumberuf täglich und baut ein Bildungshaus für die Aargauer Jugend.

    Das Sekundarstufenzentrum Burghalde in Baden wird saniert und um einen Neubau erweitert. Eine Besonderheit liegt darin, dass gewisse Teile unter Heimatschutz stehen. Valery Lorenz von der mein job Zürich hat sich mit Polier Markus Wüst getroffen und von ihm auch erfahren, wann er morgens aufsteht und welches seine grösste Herausforderung bei diesem Projekt ist. Lesen Sie den vollständigen Artikel rechts in der Spalte «Kolumne» oder in der aktuellen Ausgabe der «baustellen».

  • Schlammsammler, sonderbare Gestalten und 150'000 Volt!

    Mit Bauführer Wicki und Polier Pereira zwischen Lager- und Langstrasse

    Diese Baustelle hat es in sich: Lesen Sie im Interview, das Valery Lorenz mit Bauführer Stefan Wicki und Polier Pedro Pereira von der Tibau AG geführt hat, wer nachts zwischen Lager- und Langstrasse unterwegs ist, und wie die Lagerstrasse schon bald zur vielleicht schönsten Baumallee Zürichs wird. Klicken Sie rechts auf die Kolumnen-Spalte oder lesen Sie in der neuesten Ausgabe der «baustellen».

  • Ein Prime 2 für Zürich!

    Valery Lorenz mit Top-Kranführer Danilo Tundo auf der Baustelle Zürich West

    In Zürich West entsteht zurzeit der Gewerbebau Prime 2, der sechs Etagen umfassen wird – mittendrin in den Bauarbeiten Top-Kranführer Danilo Tundo und Polier Giuseppe Petrolo. Valery Lorenz hat die beiden besucht.

    «Hier haben wir einen sehr starken Windkanal und einige tote Winkel. Da ich auf dem höchsten Kran sitze, ist es eine grosse Herausforderung, die Last präzise an die richtige Stelle zu bringen, und gleichzeitig die Sicherheit meiner Kollegen zu gewährleisten.» Was Danilo Tundo weiter erzählt, lesen Sie in der vollständigen Reportage in den aktuellen «baustellen» oder in der Kolumnenspalte rechts nebenan.

  • Hochdruck im Schänzlitunnel an der A2!

    Valery Lorenz im Gespräch mit Bauführer Rolf Hügli

    Die Bauarbeiten am Schänzlitunnel laufen mit Hochdruck – und gleichzeitig lautet die Hauptvorgabe: «Freie Fahrt auf der A2!» Valery Lorenz fuhr ins Baselbiet und traf den verantwortlichen Bauführer bei der Arbeit.

    Das Alter hat Spuren hinterlassen. Nebst dreissig Brücken und weiteren Kunstbauten müssen die beiden Tunnelröhren des Schänzlitunnels Richtung Basel und Richtung Delémont umfassend instandgesetzt werden. Federführend ist dabei das Unternehmen Hydrojet AG. Lesen Sie das vollständige und illustrierte Interview in der aktuellen Ausgabe der «baustellen» oder rechts in der Kolumnen-Spalte.

  • Rosengartenstrasse: 130 Wohnungen für Studierende

    Weshalb Valery Lorenz Kranführerin werden möchte und Massimo Barberio von der Barizzi AG vielleicht schon bald wieder Rosen pflanzt ...

    Auf dem Rosengartenareal in Zürich-Wipkingen entstehen Wohnungen für rund 130 Studierende. Der Bau soll pünktlich zu Beginn des Herbstsemesters 2020 fertiggestellt und bezugsbereit sein.

    Valery Lorenz hat Bauführer Massimo Barberio Anfang September zu einem kurzweiligen Gespräch auf der Baustelle getroffen. Lesen Sie das vollständige und illustrierte Interview in der aktuellen Ausgabe der «baustellen» oder rechts in der Kolumnen-Spalte.

  • «Beim Gleisbau wird der Mensch zur Maschine!»

    Valery Lorenz zu Besuch bei den Gleisbauern vom Thunersee

    In den letzten Wochen wurden im Bereich Därligen-Leissigen am Thunersee anspruchsvolle Gleisarbeiten durchgeführt. Valery Lorenz von mein job Zürich hat die packende Baustelle besucht und mit Werner Schenk, Personaldisponent des Zofingers Bauunternehmens Vanoli, über die verschiedenen Herausforderungen gesprochen. Lesen Sie das vollständige und illustrierte Interview in der aktuellen Ausgabe der «baustellen» oder rechts in der Kolumnen-Spalte.

  • Zürcher sanieren Basler Untergrund

    Ein nicht ganz ungefährlicher Job

    An der Mülhauserstrasse in Basel wird zurzeit ein alter Kanal saniert – durch ein Zürcher Bauunternehmen.

    Valery Lorenz von mein job Zürich hat die Baustelle besucht und mit dem Bauführer Urs G. sowie dem Polier Miguel D. über deren anspruchsvolle Arbeit gesprochen. Lesen Sie den vollständigen Artikel in der aktuellen Ausgabe der «Baustellen» sowie nebenan in der Spalte «Kolumnen»

  • Chapeau und danke!

    Baustelle ZHAW Winterthur: kalt, aber lebhaft und kommunikativ

    Wer jetzt – bei Minustemperaturen und leichtem Schneefall – so emsig und professionell auf einer Baustelle arbeitet wie hier in Winterthur, verdient höchste Anerkennung. Es sind nicht nur klare Pläne und Programme, sondern auch ein eindrücklicher Teamspirit spürbar. Es wird laut, klar und respektvoll kommuniziert und in höchster Effizienz gearbeitet. Ein paar Minuten zuzuschauen, macht grosse Freude – trotz der Kälte.

  • SWISSBAU bringt alles zusammen

    Grösste Baumesse der Schweiz eröffnet!

    Vom 16. bis 20. Januar 2018 öffnet die SWISSBAU 2018 in der Messe Basel ihre Türen. Unter dem Motto «SWISSBAU bringt alles zusammen» geht es auch, aber nicht ausschliesslich um BIM, sondern auch um News und Trends rund um Bildung, Energie oder Gebäudetechnik.

    Die Event- und Networking-Plattform SWISSBAU FOCUS steht ganz im Zeichen des Messethemas «alle zusammen»: Täglich diskutieren dort Innovatoren, Unternehmer, Politiker und Wissenschafter gemeinsam die aktuellen Chancen und Herausforderungen.

    Geheimtipp: Am Donnerstag, 18. Januar 2018 ist das Gebäude als Dreh- und Angelpunkt der Energiestrategie Thema. In einer hochkarätigen Gesprächsrunde werden die aktuellen Herausforderungen und die Chancen neuer Konzepte ausgeleuchtet.

    Die Fragestellung dazu: Die Schweiz importiert monatlich Erdöl im Wert von einer Milliarde Schweizer Franken. Mit dem Ja zur Energiestrategie 2050 hat sich das Volk nun für eine Zukunft mit erneuerbaren Energien entschieden. Wie sich die Umsetzung der neuen Energiestrategie in diesem Spannungsfeld gestaltet ist unklar. Sicher ist: Der Gebäudepark, seines Zeichens verantwortlich für die Hälfte des Schweizer Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen, spielt dabei eine zentrale Rolle. Welche neuen Modelle, Konzepte und Technologien erwarten uns? Wie verändern sich die Rollen der Marktteilnehmer? Und wie wollen wir in Zukunft zusammenarbeiten?

    Sollten Sie am Donnerstag verhindert, haben Sie noch bis Samstag, 17 Uhr, Gelegenheit, die SWISSBAU zu besuchen und einen Blick in die Zukunft des Bauens zu werfen. André Kesper

    Quelle Information und Bilder: swissbau.ch

  • Wenn Bauprofis bei Sonnenschein golfen

    ... und im Campus erstklassig tafeln ...

    ... dann steht das Golfturnier der Schweizer Bauwirtschaft auf dem Programm. Bereits zum 10. Mal traf man sich am 29. August 2017 zunächst im Golfpark Oberkich zum Spiel und später zum Networking-Dinner im Campus Sursee. Organisator war einmal mehr Alexander Eugster Event Management.

  • Tiefe Nutzungskosten gefragt

    Immobilienmanagement vor zahlreichen Herausforderungen

    In unserer Rubrik «Direkt von der Baustelle» lassen wir Profis zu Wort kommen. Heute ist dies Urs Stoll, Ingenieur FH mit einem MAS in Real Estate Management. Mit seiner Firma Realkonzept GmbH in Winterthur berät er Immobilien- und Portfolioverantwortliche privater Unternehmen sowie der öffentlichen Hand in allen Fragen des Immobilienzyklus, mit einem Schwerpunkt auf Kostenstrukturen.

    Urs, dein Unternehmen heisst «Realkonzept – mit dem sicheren Blick fürs Ganze». Was drücken Name und Claim aus und welche Dienstleistungen bietest du dem Bauwesen an?
    Der Name «Realkonzept» ergibt sich aus «Real Estate Management» sowie meiner Überzeugung, dass nur realistische konzeptionelle Ansätze in der Praxis überleben. Den sicheren Blick fürs Ganze habe ich mir im Rahmen einer langjährigen Zusammenarbeit mit Eigentümern, Mietern, Dienstleistern sowie weiteren Anspruchsgruppen erworben.
    In den vergangenen Jahren haben sich in meiner Arbeit zwei Schwerpunkte herauskristallisiert: Kostenmodelle für Eigentümer sowie Aufbau sämtlicher Facility-Dienstleistungen nach der Bauphase. Die Frage lautete dabei immer wieder, wie ein neues Gebäude sowohl technisch als auch kommerziell positioniert werden muss, damit es einwandfrei läuft.

    Welche Ausbildungen und welche Projekterfahrungen haben deinen Werdegang geprägt?
    Als junger Ingenieur konnte ich in der Planung von Grossprojekten wertvolle Erfahrungen sammeln. Danach durfte ich die Transformation der Sulzer-Areale in Winterthur in öffentliche Areale bezüglich Ver- und Entsorgung massgebend mitprägen und am Flughafen Zürich unterschiedlichste Aufgaben zur Aufarbeitung einer transparenten Immobilienkostenrechnung übernehmen. Schliesslich wechselte ich in die Rolle des Eigentümervertreters und überführte komplexe sowie grosse Immobilien von der Bauphase in einen sicheren Betrieb.

    The Circle

    Ich weiss, dass du unter anderem beim Projekt «The Circle» am Flughafen Zürich engagiert bist. Welches ist dein fachlicher Beitrag?
    Der Eigentümer hat bereits in einer sehr frühen Phase alle betrieblich relevanten Konzepte erarbeiten lassen und dabei seine eigenen Erfahrungen und Interessen aktiv mit eingebracht.
    Meine Aufgabe war es, aus den vorhandenen Konzepten die Kostenflüsse für den Eigentümer sowie für die Nebenkosten abzuleiten und zu strukturieren. Eine Modellrechnung aller Kosten liegt bereits zwei Jahre vor dem Bezug vor. Im Moment sind wir daran, den Übergang von der Bau- zur Betriebsphase so vorzubereiten, sodass der Regelbetrieb vom ersten Tag an reibungslos verläuft.

    Ist das Projekt aus deiner Sicht gut auf Kurs und dürfen wir uns bald auf eine attraktive Business- und Lifestyle-Welt freuen?
    Ja absolut, die Gebäude werden in vielseitiger Hinsicht sehenswert. Die einmalige Architektur, ein gutes Nutzungskonzept sowie hochstehende Technik – und das alles an bestens erschlossener Lage – machen «The Circle» zu einer einmaligen Immobilie. Ein Blick in das Objekt lohnt sich schon jetzt unter thecircle.ch

    Kostenstrukturen

    Du hast dich in verschiedenen Grossprojekten intensiv mit Kostenstrukturen beschäftigt. Kannst du anhand eines typischen Beispiels erläutern, was deine Arbeit umfasst und wie du vorgehst?
    Immobilien sind individuelle Geldmaschinen. Zuerst geht es darum, eine solche Maschine zu verstehen: Welches sind die Eigenheiten des Gebäudes, wie wird die Nutzung sein, wie lautet die Vermietungsstrategie des Eigentümers? Jeder Eigentümer hat andere Vorgaben an eine Kostenrechnung. All diese Puzzleteile werden zu einem Gesamtbild verarbeitet. Neben wiederkehrenden Elementen hat jede Immobilie eigene Ausprägungen. Ich arbeite viel mit Grafiken und Bildern und versuche, komplexe Zusammenhänge einfach darzustellen und damit einen Ausgangspunkt für alle detaillierteren Arbeiten und Berechnungen zu erarbeiten.
    In Grossprojekten werden Lösungen immer in einem interdisziplinären Team von Baufachleuten, Bewirtschaftern und Dienstleistern erarbeitet. Lösungserarbeitung bedeutet dabei neben dem Einbringen der eigenen Fachkompetenz auch immer wieder Übersetzungsarbeit zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen.

    Der Übergang vom Bau- in den Betriebsprozess ist eine entscheidende Schnittstelle. Was ist dabei besonders zu beachten und welche Kompetenzen bringst du ein?
    Ein grosses Gebäude braucht bis zu zwei Jahre, bis ein Regelbetrieb möglich ist. Diese Phase ist durch den Eigentümer oder dessen Vertreter so zu begleiten, dass ein laufendes Feintuning sowie eine Überprüfung und Anpassung der Betriebskonzepte möglich ist. Oft geht es auch hier um «Übersetzungsarbeit»: Mit dem Abschluss der Bauphase geht nämlich immer wieder Fachwissen verloren. Es gilt, die aus dem Bauprozess geschuldeten Leistungen zu klären sowie Unterlagen einzufordern und als Grundlage für den Betrieb bereitzustellen. In den hochtechnisierten Gebäuden fehlt den Anbietern der Facility-Dienstleistungen zudem oft Knowhow. Vereinbarungen bei der Auftragsvergabe müssen deshalb in einer ersten Betriebsphase konsequent überprüft werden.
    Nur so kann ein reibungsloser und effizienter Betrieb des Gebäudes sichergestellt werden. Ich bin froh, dass ich in dieser anspruchsvollen Arbeit auf mein Ingenieurstudium und die Weiterbildung als Immobilienökonom, inkl. Projektmanagement und Organisationsentwicklung, zurückgreifen kann.

    Zukunft Schweizer Bauwesen

    Die Bauwirtschaft ist eine äusserst lebhafte Branche. Läuft aus deiner Sicht als rationaler und erfahrener Beobachter alles rund?
    Ich sehe drei wesentliche Herausforderungen:
    Die Bauwirtschaft profitiert vom technologischen Wandel. Neue Baumaterialen und Konstruktionen ergeben neue architektonische Optionen. Das «Internet der Dinge» wird auch in der Steuerung der Immobilien vermehrt Einzug halten, und die Technisierung der Gebäude wird weiter zunehmen. Die Herausforderung besteht darin, dass wir nicht abschätzen können, wie sich dieser Wandel für den Eigentümer in den nächsten Jahrzehnten konkret auswirken wird.
    Gleichzeitig wird es immer schwieriger, Personal zu finden, das die Gebäude kompetent betreiben kann. Hier hat die Branche in der Aus- und Weiterbildung einen massiven Nachholbedarf.
    Eine dritte Herausforderung sind die Mieten, die stark unter Druck stehen. Für den Eigentümer ergeben sich dadurch tiefere Erträge. In der Regel können die Aufwände der Liegenschaft gleichzeitig nur begrenzt gesenkt werden, so dass die Renditen ebenfalls in Gefahr geraten. Folglich sind in Zukunft architektonische und technische Lösungen für den Eigentümer dann «gut», wenn sie zu tiefen Kosten in der Nutzungsphase beitragen.
    Im Blick auf die erwähnten Herausforderungen ist der «Blick fürs Ganze» entscheidend. Es gilt, Zusammenhänge zu erkennen, Erfahrungen zu bündeln sowie weitsichtig zu planen.

    Das Gespräch mit Urs Stoll führte André Kesper, Kesper Wegelin AG.

  • Grosse Pläne in Winterthur

    Haus Adeline Favre der ZHAW wird Zentrum für Gesundheitsberufe

    Noch vor kurzem beherbergte sie Jungkunst-Ausstellungen, Business-Apéros und kreative Zirkus-Aufführungen, nun ist sie Geschichte. Die markante Halle 52 am Katharina-Sulzer-Platz in Winterthur ist rückgebaut und macht einem ambitionierten Projekt Platz: Bis 2020 entsteht hier ein Campus der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW).

    Rückbau Halle 52; Foto: André Kesper

    Die bekannte Hebamme Adeline Favre (1908–1983) aus dem Val d’Anniviers wird dem Neubau des Departements Gesundheit der ZHAW Namen und Bedeutung verleihen: Der Hochschulcampus soll zu einem überregionalen Anziehungspunkt für Gesundheitsberufe werden. Sechs Stockwerke mit Schulräumen und Büros formen sich um eine überdachten Lichthof und bieten rund 1‘300 Studierenden sowie 260 Mitarbeitenden Platz. Von der Halle 52 bleiben als Reminiszenz an die Historie die Fensterteilung sowie Klinkersteine als Fassadenmaterial. Das Projekt wird durch die Grundeigentümerin Siska Heuberger Holding, Stadt und Kanton sowie Implenia als Totalunternehmerin realisiert. Lesen Sie hier mehr: www.sulzerareal.ch

Schweizer Bau-Apéro

  • Bau-Apéro verschoben – Gesundheit der Bauprofis steht über allem

    13. Schweizer Bau-Apéro neu am 17.9.2020

    Das Corona-Virus macht auch vor den Baustellen nicht Halt. Wir haben deshalb entschieden, den 13. Schweizer Bau-Apéro vom 12. März 2020 in der Umweltarena Spreitenbach in den Frühherbst zu verschieben.

    Das neue Datum ist der Donnerstag, 17. September 2020. Das Programm mit Zukunftsforscher und Keynote-Speaker Georges T. Roos sowie den Künstlichen Intelligenzen Nao und Pepper bleibt unverändert.

    Bleiben Sie gesund und geniessen Sie trotz all der Unannehmlichkeiten einen farbigen Frühlingsbeginn. Ihre Susanne Kuntner

  • 2020: Baubranche blickt 20 Jahre voraus!

    Bauen ist per se Zukunft. Am 12. März 2020 gehen wir allerdings übers Bauen hinaus und wagen einen packenden Blick ins kommenden Jahrzehnt. Begleitet werden wir von einem der namhaftetesten Profis auf diesem Gebiet ... Der 13. Schweizer Bau-Apéro von Gastgeberin Susanne Kuntner sprengt Grenzen und bietet der Schweizer Bauwelt hochstehendes Infotainment inkl. Networking und kulinarischer Häppchen. Die Umwelt-Arena bietet den perfekten Rahmen. Wer sich bereits heute einen der limitierten Plätze sichern möchte, kann dies mit einer Mail an apero@baustellenprofi.ch tun. See you in the future!

  • «Sie sollten die Logistik auf Ihren Baustellen besser beherrschen!»

    Prof. Dr. Girmscheid über Lean Management in Zeiten der Digitalisierung

    Referent Gerhard Girmscheid, emeritierter Professor für Bauprozessmanagement an der ETH Zürich sowie Unternehmer, berichtete anlässlich des 12. Schweizer Bau-Apéros im Zürcher Zunfthaus zur Waag von seinen Erfahrungen auf schweizerischen und internationalen Baustellen. Noch immer würde allzu häufig ohne brauchbares Bauprogramm und klare Sollstunden-Vorgaben gearbeitet. Die entscheidende Frage, die das von ihm postulierte Lean Management stelle, laute, wie man durch Verbesserung der Logistik möglichst effizient und ohne Unterbrechung einen Fliessprozess in Gang bringe, und damit die verwendeten Arbeitsstunden entweder wertschöpfend einsetzen oder reduzieren könne. Mit seinen praxisnahen Ausführungen fesselte er das anwesende Fachpublikum und inspirierte zu zahlreichen Reflexionen und Diskussionen. Den ganzen Artikel zum 12. Bau-Apéro lesen Sie in der Aprilausgabe der «baustellen».

  • 12. Schweizer Bau-Apéro am 28. März 2019 in Zürich

    ETH-Professor und Unternehmer Gerhard Girmscheid spricht über: Lean Management: Fit für die Zukunft

    Liebe Bauprofis, nun stehen Termin und Ort definitiv fest: Der 12. Schweizer Bau-Apéro findet am Donnerstag, 28. März 2019, im Zunfthaus zur Waag am Münsterplatz in Zürich statt. Anmeldungen sind ab sofort über die Mail-Adresse apero@baustellenprofi.ch möglich, eine Einladung folgt demnächst. Nebst Austausch, Networking und festlichem Apéro riche steht dieses Mal ein hochaktuelles Fachreferat zum Thema Lean Management auf dem Programm. Referent Gerhard Girmscheid ist emeritierter Professor für Baubetriebswissenschaften und Bauverfahrenstechnik am Institut für Bauplanung und Baubetrieb der ETH Zürich (Switzerland) und berät Unternehmen in der Verbesserung von Angebots- und Ausführungsprozessen sowie Nachtragsmanagement und bei der Einführung von Lean Construction.

  • Eine Dirigentin für die Schweizer Bauwelt

    Lena-Lisa Wüstendörfer begeistert mit Feuerwerk an Leadership-Inputs!

    Eine überragende Führungspersönlichkeit zeichnet sich durch Glaubwürdigkeit aus. Sie entwickelt eine Vision, pflegt einen authentischen Stil und bringt das Potenzial ihres Teams zur vollen Entfaltung, indem sie emphatisch, kraftvoll und nachvollziehbar kommuniziert. Was die über 40 Baukaderleute am 11. Schweizer Bau-Apéro zu hören bekamen, vermittelte ihnen nicht der CEO eines Bauunternehmens, sondern die junge Zürcher Dirigentin Lena-Lisa Wüstendörfer. Sie fesselte ihr Publikum mit einem Feuerwerk an Gedankenanstössen zum Thema «Spirit durch Harmonie».

    Wüstendörfer, in Zürich geboren und an der Musikhochschule Basel ausgebildet, leitet den Berner Bach-Chor und das Uni-Orchester sowie den Messias-Chor Zürich und ist als gefragte Gastdirigentin weltweit unterwegs. Sie studierte nebst Musikwissenschaften Wirtschaft und vermittelt in ihren illustrierten Leadership-Referaten Prinzipien, die sich in der anspruchsvollen Orchesterarbeit bewährt haben und Wirtschaft und Politik inspirieren. Jede Dirigentin und jeder Dirigent hätten ihren unverwechselbaren Stil, sagte Wüstendörfer, entscheidend sei, diesen durch sozialkompetentes Auftreten sowie klar kommunizierte Erwartungshaltung glaubwürdig zu leben.

    Mehr zum unvergesslichen Anlass im Seminarhotel Bocken, Horgen, lesen Sie hier.

  • Jubiläums-Apéro

    10. Bau-Apéro vom 30. März 2017 | NEST Empa | Mit Dieter Greber, CEO Leuthard-Gruppe

    Sechzig Kaderpersönlichkeiten aus dem Schweizer Bauwesen folgten der Einladung von Susanne Kuntner, sk consulting, und trafen sich zu einer packenden Führung durch das NEST, ein modulares Forschungsgebäude von Empa und Eawag in Dübendorf.

    Wegweisende Gebäudemodellierung
    Danach bildete das Impulsreferat «BIM – Planen und Bauen in der fünften Dimension» den Höhepunkt der Veranstaltung. Dieter Greber, CEO der Leuthard-Gruppe aus Merenschwand, zeigte auf, wir schnell sich das digitale Bauen derzeit entwickelt und gewohnte Prozesse revolutioniert.

    Bevor sich die inspirierten Bauprofis beim Apéro riche weiter über das Gehörte austauschten und Beziehungen vertieften, wurde Gastgeberin Susanne Kuntner für Ihre beharrliche Pionierarbeit beim Aufbau des Bau-Apéros geehrt. Gerührt von Blumen und anerkennenden Worten, liess sie anklingen, dass der ausverkaufte Jubiläums-Apéro Ansporn sei, diesen Networking-Anlass kreativ weiter zu pflegen.

  • Unterbewusstsein positiv einsetzen

    9. Bau-Apéro vom 21. April 2016 | Tatjana Strobel | Belvoir-Park Zürich

    In einem kurzweiligen Vortrag zeigte Keynote-Speakerin Tatjana Strobel auf, dass sich für Erfolg weder rein rationelles Denken noch unrealistische Träumereien eignen. Das Geheimnis liege vielmehr darin, das ungeahnte Potenzial des Unterbewusstseins strategisch einzusetzen: zum Beispiel durch emotionale Bilder, sinnvolle Strukturierung oder ein intelligentes Belohnungssystem.

  • Urbane Bienen

    8. Bau-Apéro vom 16. April 2015 | in der Zürcher Stadtimkerei Wabe3

    Susanne Kuntner lud in die Wabe3, die innovative Stadtimkerei im Zürcher Seefeld. Nach der gut eineinhalbstündigen Begegnung mit dem Bienenvolk stand fest: Es gibt Kreaturen, die genauso fleissig sind wie die Bauleute. Nach dem ausgiebigen Besuch der Stadtimkerei dislozierte man in eine griechische Taverne, wo man von der Vorspeise bis zum Dessert kulinarisch verwöhnt wurde.

  • Mit dem Hunter über Zürich

    7. Bau-Apéro vom 23. Oktober 2014 | Paul Ruppeiner | Prime Tower ZH

    Susanne Kuntner liess sich für den 7. Bau-Apéro einiges einfallen und verwöhnte ihre Gäste aus dem Schweizer Bauwesen mit zahlreichen Highlights: Dazu gehörten die prächtige Aussicht von der 34. Etage des Prime-Towers, die erlesenen Köstlichkeiten aus der Clouds-Küche sowie nicht zuletzt Talkgast Paul Rupperiner, Fluglehrer und ehemaliger Kommandant der Hunter-Erdkampfstaffel 3.

  • Handschrift als Spiegel der Persönlichkeit

    6. Bau-Apéro vom 10. April 2014 | Ruth Früh | Belvoir-Park Zürich

    War es die traumhafte Umgebung des Zürichsees, das elegante Interieur in der ehemaligen Villa Escher oder das treffende Kurzreferat der Graphologin Ruth Früh, das dem 6. Bau-Apéro seinen besonderen Charme verlieh? Auf jeden Fall verliessen am Abend des 10. April 2014 knapp vierzig gut gelaunte Gäste den Zürcher Belvoirpark. Sie hatten für eine Rekordteilnehmerzahl gesorgt und waren einmal mehr ausgezeichnet bewirtet sowie bestens unterhalten worden.

  • Halloween im Wein-Loft

    5. Bau-Apéro vom 31. Oktober 2013 | Ruth Früh | Belvoir-Park Zürich

    Süsses oder Saures? Weder noch! An Halloween 2013 lud Gastgeberin Susanne Kuntner zum stimmungsvollen Apéro in Caduff’s Wine Loft. Es erwarteten die Gäste eine gepflegte Wein-Degustation, ungezwungener Austausch sowie ein gemütlicher Risotto-Plausch im speziellen Ambiente des Loft-Backrooms.

  • Käsebuffet à discretion im Tösstal

    4. Bau-Apéro vom 18. April 2013 | Natürli-Haus in Saland

    Für den vierten Bau-Apéro hat Susanne Kuntner eine besonders stimmungsvolle Kulisse ausgewählt: In der Natürli-Alphütte im Tösstal wurden ihre Gäste gut Schweizer bewirtschaftet. Speis und Trank und eine gemütliche Alphüttenatmosphäre boten den perfekten Rahmen zu lockerem Austausch und Networking.

  • Biervielfalt in Wädenswil

    3. Bau-Apéro vom 13. September 2012 | Brauerei Wädenswil

    Rund zwanzig Persönlichkeiten aus Bauwirtschaft und verwandten Disziplinen kamen an einem spätsommerlichen Septemberabend in den Genuss einer kurzweiligen Führung durch die Brauerei Wädenswil. Nach einem reichhaltigen Apéro im Garten ermöglichte der kleine Traditionsbetrieb am Zürichsee seinen Besucherinnen und Besuchern einen spannenden Einblick in Herstellung, Sortiment und Philosophie des Hauses.

  • Sulzerareal Winterthur

    2. Bau-Apéro vom 21. März 2012 | Winterthur Tourismus | Sulzerareal

    Bei letzten Sonnenstrahlen eines herrlich milden Frühlingstags kamen die Bauprofis in den Genuss einer fachkundigen Führung durch die Baustellen und Projekte zwischen Pionier- und Technopark, organisiert durch Winterthur Tourismus. Besondere Aufmerksamkeit weckte dabei die spektakuläre Grossbaustelle «Superblock», seit 2015 Hauptsitz der Winterthurer Stadtverwaltung.

  • Auftakt an der Limmat

    1. Bau-Apéro vom 25. August 2011 | Rimini Bar | an der Limmat in Zürich

    Der milde Spätsommer, die lauschige Umgebung am Zürcher Schanzengraben und der aufmerksame Barbetrieb bildeten den idealen Rahmen für den 1. Schweizer Bau-Apéro. Eingeladen waren Poliere, Bauführer und Projektleiter sowie weitere Fachleute und Interessierte aus der Schweizer Bauwirtschaft. Auf dem Programm standen nebst Speis und Trank eine kurze Vorstellungsrunde, ein informeller Info-Austausch sowie ein origineller Wettbewerb.

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Kolumne

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